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Eine deutsche Herkunftserzählung über Bindungslosigkeit, Flüchtigkeit und über die von erzählter und erlebter Geschichte geprägte Suche nach dem Ort, wo es sich zu leben lohnt.

       
       
  »Bilder- und gedankenreiche Konstellationen der Erinnerung. Es ist ein sehr persönliches Buch. Was für schöne und wahre Sätze und was für ein eigenpolitisches Buch, in dem deutsche Geschichte nicht nur gestreift sondern durchdrungen wird.«
José Oliver, Mittelbadische Presse
 
   
 
    »Ein packender autobiographischer Text, der ganz und gar authentisch wirkt und durchaus neben Walter Benjamins Bericht >Berliner Kindheit um 1900‹ bestehen kann.«
Rainald Simon, Fixpoetry
 
       
     
»Wie Max Frisch dringt auch Demuth in die Vertikale der Landschaft ein, weitet sich die Zeit mittels der Landschaft über die Epoche des bürgerlichen Individuums. Mit dieser Suche nach Dimensionen des Menschseins im Jenseits des Homo oeconomicus begeben wir uns in einen Kosmos aus differierenden, wie ineinander verschlungenen Zeiten. «
Frank Raddatz, Südwestrundfunk
 
   
Niederungen und Erhebungen

Verlag Matthes & Seitz Berlin, 2019
auch als E-book erhältlich